Konzept


Die Grundidee der Innovationskonferenz besteht zum einen im klaren Branchenfokus Medizintechnik, zum anderen im gegenseitigen Kennenlernen beim "Hören und gehört werden".

Zehn Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich kurz und prägnant vorzustellen. Kurz – das ist wörtlich gemeint. Jedes dieser Unternehmen hat genau zehn Minuten Zeit, sich zu präsentieren. Das Kurzportrait umfasst Informationen zum Unternehmen, Themenschwerpunkte, Angebote und Interessen. Nach zehn Minuten ist die Vorstellungszeit des jeweiligen Unternehmens beendet und es besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Die Frage, ob zehn Minuten genügen, um ein Unternehmen, seine Wünsche und Angebote vorzustellen, ist berechtigt. Es ist möglich – zumindest in dem Umfang, um potentielle Partner auf sich aufmerksam zu machen!
Nach diesem Hören und gehört werden können bei Interesse Visitenkarten getauscht werden oder noch auf der Veranstaltung erste Gespräche geführt werden.

Die Zuhörer erhalten in komprimierter Form Einblicke in Projekte unterschiedlicher Akteure und damit Anregungen für Entwicklung und Zusammenarbeit.

Genauso wichtig wie die Kooperation zwischen Unternehmen ist die Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen im Freistaat Sachsen. Hier besteht ein großes Informationsdefizit. Aus diesem Grund bekommen auf der Veranstaltung auch fünf Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, sich vorzustellen.

Ergänzt wird die Veranstaltung mit Vorträgen zu Förderprogrammen für Unternehmen, Unternehmenskooperationen und Unternehmens-Forschungskooperationen. Darüber hinaus soll auf der Veranstaltung diskutiert werden, wie in Zukunft die Branche Medizintechnik im Freistaat Sachsen stärker unterstützt werden kann, z. B. über ein eigenes Netzwerk.